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Mit der Beförderung wird einem Mitglied einer zivilen
Organisation oder einem Angehörigen einer militärischen
Streitkraft ein höherer Dienstgrad oder eine
verantwortungsvollere Dienststellung übertragen.
Allgemein
Formal klar geregelt sind Beförderungen vor allem beim Militär
und im Beamtentum. Hier regeln Laufbahnverordnungen die Zeiten
und Voraussetzungen, nach denen ein höherer Dienstgrad
beziehungsweise eine höhere Amtsbezeichnung verliehen werden
kann. Bei der Bundeswehr ist dies die
Soldatenlaufbahnverordnung. Die Freiwilligen Feuerwehr macht
Beförderungen entweder vom Dienstalter oder der Funktion
abhängig.
Im privatwirtschaftlichem Berufsleben wird mit dem
Begriff der Beförderung jede Art der Übertragung einer höheren
Verantwortung innerhalb des selben Unternehmens assoziiert. So
werden Mitarbeiter zum Beispiel zum Vorarbeiter oder
Abteilungsleiter befördert.
Vereine, die eine militärähnliche Rangstruktur besitzen wie z.
B. Schützenvereine oder Science-Fiction-Fanklubs haben in der
Regel ebenfalls eine interne Richtlinie, die die Beförderung von
Mitgliedern durch die Rangstruktur regelt.
Das Gegenteil einer Beförderung ist eine Degradierung (bei
Beamten und Richtern in Deutschland als „Versetzung in Amt mit
geringerem Endgrundgehalt“ bezeichnet). Diese wird meist bei
einem disziplinarischen Vergehen verhängt.
Eine andere Disziplinarstrafe ist die Beförderungssperre, bei
der wegen eines nicht besonders schwerwiegenden Vergehens über
eine bestimmte Zeit nicht befördert wird. Diese Sperre wirkt
sich bei Personen die einen Dienstgrad beruflich führen,
beispielsweise Soldaten, finanziell aus.
Wenn jemand
befördert wird, erhält dieser meist ein Beförderungsgeschenk.
Quelle: Wikipedia.de
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